

Der zweite Versuch wurde mit relativ
wenigen Leuten gestartet. Die Wetteraussichten waren wieder nicht besonders. Nach
dem wir bis Freitag gedibbert haben, ob das Fest evtl. wieder abgesagt wird,
kam die Aussage von Uwe: „Wir ziehen das jetzt durch! Und wenn uns das Wasser
bis zum Hals steht.“
Nun ja, bis zum Hals nicht ganz, aber
die Seen, die am Strand waren gingen zumindest bis zum Knöchel.
Samstag hatten wir dann aber Sonne
und recht guten Wind. Da wir aber altersbedingt ein bisschen langsam sind,
durften wir dann auch direkt am großen See unser Lager aufschlagen L.
Wir haben mit ein bisschen Kleinkram
den Himmel bunt gemacht. Das Publikum strömte zahlreich an uns vorbei und
bewunderte unter anderem unsere Blechmännchen, die zum Teil mitten im See
standen.
Nachdem wir dann am Abend unter zu
Hilfenahme eines großen Jeeps den Strand verlassen hatten und fast zu spät zum
Nachtflug-Briefing gekommen sind, konnten wir das Nachtfliegen dann auch schon
wieder absagen... Wir konnten zusehen, wie die dicken Regenwolken immer dichter
kamen. Aber echte Drachenfreaks schockt das nicht! Wir sind dann trotzdem alle
zum Strand gefahren und haben uns nassregnen lassen. Dann kam auch noch eine
Sturmwarnung rum und wir machten, dass wir zum Platz kommen, damit die Zelte
und Pavillons gesichert werden konnten. Im Regen haben wir dann noch gemeinsam
ein Bierchen getrunken und sind dann in unser schwankendes WoMo.
Sonntag Morgen im Regen aufgewacht
und keine Aussicht auf Besserung L Zum Strand gefahren und dort
ein wenig durch die tiefen Pfützen gestampft, Fischbrötchen gefrühstückt und
Andi dabei zugesehen, wie er versuchte, das Publikum bei Laune zu halten. Gegen
12.00 Uhr haben sich dann die Drachenflieger verabschiedet...
Wirklich schade, dass das Wetter
wieder nicht mitspielte.
Bilder findet Ihr hier