

Die
Nordlichter machten sich zum ersten Mal auf, das Drachenfest in Norddeich zu
besuchen…
Alle
sagten uns, dass es für uns ja wohl nicht so weit sei. Aber schwer getäuscht.
Da die Autobahnen an den langen Wochenenden und aufgrund diverser Baustellen
wegen Überfüllung geschlossen hatten, probierten wir es an der Fähre
Glückstadt-Wischhafen. Wir ahnten es ja schon – nach einer Wartezeit von rund 2
Stunden konnten wir dann endlich übersetzen. Auch das Gekurve durch die kleinen Straßen ließ uns nicht wirklich
schnell vorankommen. Nach 6 (in Worten: sechs!!) Stunden kamen wir dann auch
endlich auf dem Veranstaltungsgelände an.
Wir
wurden wie immer herzlich begrüßt und bekamen unseren Standort zugewiesen.
Diesmal hatten sich sehr viele Drachenflieger angesagt und so mussten wir denn
alle zusammenrücken. Hat uns aber eigentlich nicht weiter gestört. Das der
Zweimaster von den Berlinern als Party-Location
benutzt wird, ist ja für uns nix Neues.
Am
Herrentag machten denn unsere „Herren“ dem Feiertag alle Ehre, lediglich die
Fußbekleidung ließ bei einigen zu wünschen übrig.
Selbst die Chaoskiter
kamen standesgemäß gekleidet bei uns an. Wir haben uns sehr gefreut, Euch
wieder zu sehen.!!!
Als
weiteres Highlight hatten sich Holland und Deutschland wieder auf das schon
traditionelle „Watt-Race“ eingestellt. Bei
strahlendem Sonnenschein und ner Menge Wind startete
Robert diese Herausforderung. Mit Hilfe von Sven von den Cuxies
und Marc aus Berlin wurde das Race in diesem Jahr von
Deutschland gewonnen!! Das ganze war ein Heidenspaß sowohl für die Akteure, wie
auch für die Zuschauer.
Das
Wetter bescherte uns das ganze Wochenende Wind und das zum Teil nicht wenig. Der
Himmel war durchweg bunt und ich habe mir sagen lassen, dass es sogar einige
gab, die die ganze Nacht ihre Drachen in der Luft lassen mussten…